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Die Zeitumstellung am 26. Oktober verstärkt das noch zusätzlich.
Das zeigt eine aktuelle Studie der Erfinder des aXbo Schlafphasenweckers, durchgeführt von Makam Market Research. Gefragt nach ihrem Schlaf- und Aufstehverhalten konnte festgestellt werden, dass sich die Hälfte der Österreicher nach dem Aufstehen weder leistungsfähig (50 %) noch topfit und hellwach (48 %) fühlt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 70 % angeben, alles andere als wirklich sanft geweckt zu werden. Die Zeitumstellung verursacht Probleme und wird von rund 2/3 der Österreicher abgelehnt - Schlafforscher geben ihnen recht.
Am sanftesten geweckt fühlen sich all jene, die von selber aufwachen. So fühlt sich nur jeder Fünfte Österreicher, der sich von einem üblichen Wecker wecken lässt, gleich topfit und hellwach - hingegen aber jeder zweite Österreicher, der von selbst aufwacht. Den Grund sieht Boris Eis, Erfinder des innovativen aXbo Schlafphasenweckers, nicht zuletzt darin, dass ein großer Teil der Bevölkerung aus der falschen Schlafphase geweckt wird.

"Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die Schlafphase aus der wir geweckt werden direkt auf unser Wohlbefinden in der Früh auswirkt", konstatiert der Erfinder.

Da 65 % der Befragten auf mechanische Wecker, Radiowecker oder Handy zurückgreifen, die auf den individuellen Biorhythmus keine Rücksicht nehmen, ist das Ergebnis nicht verwunderlich. Die 15 bis 20-Jährigen, die nach aktuellen Ergebnissen morgens auch am schlechtesten gelaunt sind, lassen sich übrigens zu 62 % vom Handy wecken.

Sanft geweckt - ein guter Start in den Tag
Sanfter geweckt wird man mit einem innovativen Wecksystem, wie dem aXbo Schlafphasenwecker, der auf den eigenen Biorhythmus Rücksicht nimmt. "Ein Schlafphasenwecker kann den leichten Schlaf erkennen und zum richtigen Zeitpunkt wecken", erklärt der renommierte Schlafforscher Dr. Jürgen Zulley. So werden aXbo-Anwender nicht aus einer Tiefschlafphase gerissen und können gut gelaunt und leistungsfähig in den Tag starten.

Zeitumstellung - sinnvoll oder nicht?
Auch die Zeitumstellung ist ein Eingriff in unseren Biorhythmus. Wie beim Jetlag nach dem Fliegen in andere Zeitzonen verwirren wir jährlich zweimal unsere innere Uhr durch die Umstellung von Sommer - auf Winterzeit und umgekehrt. Ursprünglich wurde die Zeitumstellung nach den Ölkrisen in den 1970ern eingeführt, um das Tageslicht besser zu nutzen und so Energie zu sparen. 61 % der Österreicher erachten die Zeitumstellung nicht mehr für wirtschaftlich sinnvoll. Lediglich 1/3 der Österreicher sehen einen persönlichen Nutzen in der Zeitumstellung.

Aber nicht nur der Nutzen wird dieser halbjährlichen Zeitverschiebung aberkannt.
42 % der Befragten gaben sogar an, dass die Zeitumstellung negative Auswirkungen auf ihren Schlafrhythmus beim Einschlafen und Aufwachen hat. Aber auch das allgemeine Wohlbefinden sowie Konzentration und Leistungsfähigkeit werden von Verschiebungen im individuellen Biorhythmus beeinflusst. So häufen sich auch nach der Umstellung auf Winter- oder Sommerzeit die Verkehrsunfälle, wie der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley weiß.

"Die Zeitumstellung verursacht einen Jetlag, aber unter erschwerten Bedingungen, weil sich der Sonnenaufgang [anders als bei Reisen] nicht ändert und somit auch nicht der Tages-Nachtrhythmus".

Dadurch gerät unsere innere Uhr aus dem Rhythmus wodurch sich die Wahrscheinlichkeit erhöht aus einer ungünstigen Schlafphase geweckt zu werden. Das will Boris Eis mit seinem aXbo Schlafphasenwecker verhindern. Unabhängig von der Zeitumstellung erkennt das innovative Wecksystem anhand unserer Körperbewegung unsere Schlafphase und weckt sanft zum optimalen Zeitpunkt.


Österreicher sind keine Morgenmuffel
Die gute Nachricht zum Schluss. Obwohl man vielleicht das Gegenteil vermutet hätte, sind die Österreicher trotz allem keine Morgenmuffel. So gaben 70 % der Befragten an, dass sie nach dem Aufstehen gut gelaunt seien. Dies sind in der Regel aber die über 20 jährigen. Jugendliche und Erwachsene unter 20 fühlen sich tendenziell schlechter gelaunt als ältere Menschen. 57 % der unter 20 jährigen sind Morgenmuffel.

aXbo-Erfinder Boris Eis vermutet dahinter den verschobenen Schlafrhythmus: "Bei Kindern und Jugendlichen nimmt im Gegensatz zum Erwachsenen die Schlaftiefe morgens zu. Wenn es Jugendlichen besonders schwer fällt morgens aufzuwachen liegt das oft am falschen Weckzeitpunkt. 2/3 der 15-20 jährigen lassen sich vom Handy wecken, allerdings nimmt dieses auf den individuellen Biorhythmus keine Rücksicht."

Wie aXbo funktioniert
Ein guter Start in den Tag ist wichtig für Konzentration, Leistung und Erfolg. Mit aXbo ist sanftes Aufwachen wie nie zuvor möglich. Jeder Mensch durchläuft mehrere Schlafphasen pro Nacht in denen sich Tiefschlaf-, Leichtschlaf- und Traumphasen abwechseln. Jede dieser Phasen ist durch unterschiedliche Körperbewegungen gekennzeichnet.

Alleine mittels dieser Aktivität werden die Schlafphasen voneinander unterschieden und so der optimale Weckzeitpunkt bestimmt. aXbo weckt Sie innerhalb der letzten 30 Minuten vor der gewünschten Weckzeit, individuell, aus Ihrer optimalen Schlafphase. Das Resultat: Gesteigertes Wohlbefinden, erhöhte Vitalität und volle Leistungsfähigkeit bereits am Morgen. Renommierte Schlaflabore haben die positive Wirkung von aXbo wissenschaftlich belegt. aXbo - der perfekte Start in den Tag.


Erhältlich in Apotheken und online
Der Schlafphasenwecker ist online unter www.axbo.com und in allen österreichischen Apotheken (PZN 3063857) zu bestellen. Außerdem ist aXbo auch im ausgewählten Elektrofachhandel erhältlich. UVP: € 199 im Set für 2 Personen.

In diesem Sinne einen erholsamen Schlaf und ausgeruhtes Erwachen.
Good morning. Every day.
jc18957
Donnerstag, 16. Oktober 2008FacebookStumbleUpondeliciousMister WongGwiri

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