
"Geboren aus Staub und Schatten..." ist die aufstrebende Wiener Band Artas wohl im wahrsten Sinne des Wortes. Es war ein langer Weg, den die Truppe mit den Namen "Staub und Schatten" zu bestreiten hatte, denn bis 2006 hat es gedauert, bis die endgültige Besetzung fest stand. Was folgte, war nichts Geringeres als das Metalchamp-Finale 2007. Nun waren die fünf Helden voller Tatendrang und es folgte die Umbenennung zu Artas, sowie eine Vertragsunterzeichnung mit Napalm Records, unter deren Fittichen sie nun ihr Debütalbum "The Healing" herausbringen.
Der Rundling könnte vielseitiger nicht sein, vereint mächtige Doublebass-Passagen, einprägsame Melodien und vernichtende Nackenbrecher zu einem Modern Metal-Monster, welches Österreich, ja gar die internationale Bühne, noch nicht erlebt hat. Den Anfang macht der Track "Barbossa", anhand welchem man auch gleich die gesanglichen Qualitäten von Hannes und Obi kennen lernt, die sich vom mächtigen Geschrei über Clean-Passagen bis hin zu tiefen Growls durchs Album ziehen. Gesungen wird ein Mix aus deutschen und englischen Texten. Im Latin-Metal-Track "Bastardo" beweisen die Jungs auch gute Spanischkenntnisse. Mit dem Coolio-Cover von "Gangsta's Paradise" haben sie einen richtig großen Coup gelandet. Wer die Tracklist bis jetzt schon etwas merkwürdig findet, sollte sich auf weitere Titelnamen wie "Fick das Fett", "Rhagenfels" oder "Kontrol" gefasst machen.
Mit Artas und "The Healing" hat es wieder mal eine österreichische Underground-Band geschafft sich auch auf internationaler Bühne durchzusetzen. Doch da es "nur" ein gelungener Start einer noch jungen Band ist, bleibt auf eine Bestätigung dieser Leistung zu hoffen.
Wertung: 8/10
Erhältlich ab: 26.09.2008
Erhältlich über: Napalm Records (SPV)
Myspace: www.myspace.com/artasmetal
Der Rundling könnte vielseitiger nicht sein, vereint mächtige Doublebass-Passagen, einprägsame Melodien und vernichtende Nackenbrecher zu einem Modern Metal-Monster, welches Österreich, ja gar die internationale Bühne, noch nicht erlebt hat. Den Anfang macht der Track "Barbossa", anhand welchem man auch gleich die gesanglichen Qualitäten von Hannes und Obi kennen lernt, die sich vom mächtigen Geschrei über Clean-Passagen bis hin zu tiefen Growls durchs Album ziehen. Gesungen wird ein Mix aus deutschen und englischen Texten. Im Latin-Metal-Track "Bastardo" beweisen die Jungs auch gute Spanischkenntnisse. Mit dem Coolio-Cover von "Gangsta's Paradise" haben sie einen richtig großen Coup gelandet. Wer die Tracklist bis jetzt schon etwas merkwürdig findet, sollte sich auf weitere Titelnamen wie "Fick das Fett", "Rhagenfels" oder "Kontrol" gefasst machen.
Mit Artas und "The Healing" hat es wieder mal eine österreichische Underground-Band geschafft sich auch auf internationaler Bühne durchzusetzen. Doch da es "nur" ein gelungener Start einer noch jungen Band ist, bleibt auf eine Bestätigung dieser Leistung zu hoffen.
Wertung: 8/10
Erhältlich ab: 26.09.2008
Erhältlich über: Napalm Records (SPV)
Myspace: www.myspace.com/artasmetal
Meiner Meinung nach konzeptlos, jedoch steigt schon so mancher Song als Ohrwurm auf. Der nächste Release unter den Fittichen von Napalm dürfte auf alle Fälle interessant werden... 7/10
10/10 weil GEIL :D
Ganz ok, teils fetter Sound, aber manche Texte und Titel sind einfach zu dämlich. 5/10