Mit einem Audi A3 fing Christian Puchingers Tuning-Karriere an. Mit dem A3 hat er seine ersten Tuning – Lorbeeren eingefahren.
Doch dann hatte er keine Lust mehr auf diesen Kompakten – ihm fehlte das gewisse Etwas!
Was Neues musste her - Sein ganz persönlicher Traumwagen selbstverständlich
Während so mancher bei dem Stichwort Dreamcar an (fast) unbezahlbare Mega – Sportwagen denkt – und eingefleischte Audi – Fans zumindest an Ingolstädter Sportboliden mit RS – Emblemen – blieb Christian realistisch:
„Mein Traumauto war und ist der alte TT. Den kann ich mir leisten und der Unterhalt frisst mich nicht auf.“
Im Februar 2003 entdeckte Christian einen Vierjahreswagen für rund 20.000 Euro und schaffte es gerade noch rechtzeitig seinen A3 für einen guten Preis zu verkaufen: „Um nicht all meine Reserven für das TT-Coupè locker machen zu müssen.“
Christian blieb vorerst standhaft, aber zum Glück nicht lange!
Zunächst blieb der 8N Serie, was auf einem TT auf jeden Fall durchgehen lassen kann. Nun bohrten Kumpels etwas nach, wann denn endlich mal was am TT passiert?
„Ich holte mir erst mal Barracuda Superfast Räder und ein Gewindefahrwerk, und dann nahm alles seinen Lauf.“
Doch dann hatte er keine Lust mehr auf diesen Kompakten – ihm fehlte das gewisse Etwas!
Was Neues musste her - Sein ganz persönlicher Traumwagen selbstverständlich
Während so mancher bei dem Stichwort Dreamcar an (fast) unbezahlbare Mega – Sportwagen denkt – und eingefleischte Audi – Fans zumindest an Ingolstädter Sportboliden mit RS – Emblemen – blieb Christian realistisch:
„Mein Traumauto war und ist der alte TT. Den kann ich mir leisten und der Unterhalt frisst mich nicht auf.“
Im Februar 2003 entdeckte Christian einen Vierjahreswagen für rund 20.000 Euro und schaffte es gerade noch rechtzeitig seinen A3 für einen guten Preis zu verkaufen: „Um nicht all meine Reserven für das TT-Coupè locker machen zu müssen.“
Christian blieb vorerst standhaft, aber zum Glück nicht lange!
Zunächst blieb der 8N Serie, was auf einem TT auf jeden Fall durchgehen lassen kann. Nun bohrten Kumpels etwas nach, wann denn endlich mal was am TT passiert?
„Ich holte mir erst mal Barracuda Superfast Räder und ein Gewindefahrwerk, und dann nahm alles seinen Lauf.“

Tour auf die SEMA
So richtig durchgestartet ist Christian nachdem er im letzten Herbst 2007 mit einem Kumpel über seine Tuning Connection Car Style mit auf die SEMA Show nach Las Vegas cruisen konnte. In die Hallen dieser VIP-Tuningshow kommt man leider nur als Berufstuner oder per Einladung.
„Der schiere Wahnsinn! Unglaublich wie die Amis abgehen“, begeistert sich Christian noch heute.
Im Convention Center in Vegas kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus und ging auf eine teure Shoppingtour.
So richtig durchgestartet ist Christian nachdem er im letzten Herbst 2007 mit einem Kumpel über seine Tuning Connection Car Style mit auf die SEMA Show nach Las Vegas cruisen konnte. In die Hallen dieser VIP-Tuningshow kommt man leider nur als Berufstuner oder per Einladung.
„Der schiere Wahnsinn! Unglaublich wie die Amis abgehen“, begeistert sich Christian noch heute.
Im Convention Center in Vegas kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus und ging auf eine teure Shoppingtour.

Es wurde gleich mal ein 20 Zoll Radsatz von DUB bestellt. Die einteiligen Customwalzen messen 8,5 x 20 Zoll ET45 und sie gehen nur mit ca. 20 mm geweiteten Kotflügeln locker an den TT.
Das Gewindefahrwerk von H&R ist dabei auf einem Tieferlegung von – 60 mm eingestellt.
Damit die US – Felgen noch fetter wirken, rücken sie Distanzscheiben von 15mm vorne und 25 mm hinten weiter an die Radlaufkanten. Flache Nankang–Gummis in 225/35/20 sind auf die verchromten DUB Esinem aufgezogen.
Sehr gut wirkt das Bodykit am TT.
Nichts an ihm ist übertrieben und es wäre eine Schande gewesen, den smoothen Audi mit überdimensionierten Spoilern zu verunstalten. Christian kaufte bei Ingo Noak eine dezente Single Frame Frontschürze, Seitenschweller und Heckstoßstange.
Damit der Audi sich trotz der immer häufiger installierten Single Frame Grills weiter von anderen getunten TTs abhebt, entfernte er sich von seinem „Facelift-TT“ den hässlichen Kofferraumbürzelspoiler und cleante die Dachsicken. Abgeschlossen werden die Blecharbeiten mit sauber eingepassten A6 Türgriffen und einer Lackierung, die den TT eigentlich mehr als SEMA-reif macht. Sein Audi war sogar „Auto des Tages“ beim diesjährigen Wörthersee, aber da geht ganz sicher noch mehr!

„Eigentlich war der Audi mal schwarz und hatte so weinrote Graphics, davon ist zum Glück nichts mehr zu sehen“, erklärt Christian.
„Ich wollte einfach mal eine anständige Customlackierung haben.“
Das Coupé wurde für das neue Farbenkleid abgeschliffen und zu zwei Drittel in deckendes Weiß gehüllt. Damit die helle Farbe richtig gut wirkt, sind die Innengehäuse der nachgerüsteten Lexus Style Rückleuchten und Serienfrontscheinwerfer ebenfalls in Weiß gehalten.
Danach kommt roter Candlack von House of Kolor ins Spiel, das hier und da von weißen Tribals und schwarzen Ghostgraphics (Kussmünder, Schädel und Leopardenfleckung) aufgelockert wird.
Pin Stripes sind selbstverständlich mit im Spiel.
Aber der Oberhammer ist der luxuriöse Einsatz von Blattgold. Ebenfalls in Tribalform aufgebracht. Keine Panik, dazu wurde das Gold nicht auf das zarte Audi-Blech gehämmert, sondern Blättchen für Blättchen mittels speziellem Öl und Pinsel sanft auf die Karosserie geklebt. Schutz vor Abrieb und Goldraub bieten unzählige Schichten von Klarlack.
Alle Lackarbeiten hat die Car Style - Truppe um Jürgen Leister und Markus Leeb durchgeführt.

Sehr cool sind die verchromten Chopper Spiegel, die Christian von seinem SEMA-Besuch mit nach Hause brachte.
"Für solche Hardware sucht man am besten die unzähligen Motorrad-Customzubehörseiten im Netz ab. - Einfach drauflos googeln"
Der mit LSD-Scharnieren bewaffneten TT ist selbstverständlich etwas schneller als früher unterwegs. Per Software-Update und DTM Mittel- schalldämpferattrappe kommt der 180 PS starke Audi auf bis zu 220 PS.
Ebenfalls ein Werk von Car Style
und dort konnte Christian auch alles typisieren lassen!
Wer mit so einer rattescharfen Optik cruist, vergisst auch den Sound nicht.
Dabei ist der durchgeführte Ausbau im 8N gar nicht mal übertrieben. GFK gibt es nicht zu sehen, sondern viel mehr klangstarkes Understatement kombiniert mit S-Line Lenkrad und etwas Gold an der TT-Schaltskulisse.

Der Kofferraum wird von einer Eigenbaukonstruktion
mit Audi-Leder verschönert. - Diese Konstruktion beinhaltet:
- Audio Systems X-ION 12.800 Subwoofer
- eine Zweikanalendstufe von Steg
- und einen Sektkühler
- inklusive zwei standesgemäße Gläser für nette Stunden zu zweit.
Nach wie vor ist das Bose Soundsystem voll im Einsatz. Hinter der silbernen TT-Blende in der Mittelkonsole erwartet euch die „Blackbox“ des MP3–fähigen Alpine CD Receivers CDA-9855R. Dazu kam noch ein im Handschuhfach versteckter CD-Wechsler und fertig war für den Programmierer das Thema Sound.
Das Steuerpanel des Radios sitzt „tuning-artgerecht“ im Himmel.
Ob Bildschirme und ein DVD Player, oder eine Playstation noch nachgerüstet werden, weiß er noch nicht.
„Mal abwarten, mir wird bestimmt noch was viel besseres für den Innenraum einfallen...“


echt geil der audi den respekt hast du dir verdient
Respekt!!! dezent aber echt scharf!
Mah da cheesy und sei tt. Is hoid a Emseer Auto, kann nur was guads wean*gg*
des auto is edel
hab den doch schon mal gesehen :) in ner alten tuningzeitschrift. und text und fotos kommen mir auch so bekannt vor *gg* sehr geil das auto. und die idee mit dem blattgold find ich hammer ;)
den audi hob i ois posta !!!!!!!!!
hab ich am see gsehn.. echt geil.. kompliment!
der is ondas geil
sehr geil ;))) und vor allem danke das unser banner in deinem hintergrund verweilen darf *zwinker* lg Tina ;)
Des is jo a coola Audi.